HERZLICH WILLKOMMEN BEI
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
IM VOLMETAL


auf diesen Seiten berichten die grünen Ortsverbände Meinerzhagen, Kierspe und Halver über gemeinsame Aktionen.

 

 

Kreis/Lüdenscheid, 17.06.2016

Grüne wählen neuen Kreisvorstand

GRN-MRK-Logo resAuf der Kreismitgliederversammlung (KMV) der märkischen Grünen wurde ein neuer Kriesvorstand gewählt.
Zum neuen Sprecher wurde John Haberle aus Iserlohn, zur Co-Sprecherin Rita Rüth aus Altena gewählt. Neur Kreiskassierer ist der vormalige Sprecher Peter Köhler aus Menden. Als Beisitzer*innen wurden Angelika Schwab als Halver und Detlef Jungmann aus Kierspe gewählt. Alle gewählten Personen wurden deutlich mit über 90% in ihre Ämter gewählt.

Neben der Wahl des neuen Vorstandes wurde für John Haberle von der KMV einstimmig das Votum für die Listenausstellung zur Bundestagswahl 2017 gegeben.


Kreismitgliederversammlung in Lüdenscheid am 17.06.2016

 

 

Halver, 08.01.2016

Volme-Grüne: Treffpunkt war Benefizkonzert

Unterstützung nachhaltiger Entwicklung

2016 01 Binyo 30-webInformation, Koordination, Erfahrungsaustausch. Das waren die Kernpunkte bei den Treffen der Volmetal-Grünen. Am 8. Januar stand der musikalische Genuss im Vordergrund. Treffpunkt war diesmal die AFG-Aula in Halver. Der Ortsverband der Grünen in Halver hatte zum Benefizkonzert "Binyo meets Freunde Togos eingeladen".

2016 01 Binyo 22-webDer Musiker und Songwriter Robin Brusnmeier, alias Binyo, bot mit seinen Freunden über zwei Stunden Unterhaltung.

2016 01 Freunde Togo 01-webDer Erlös des Konzertes und des Pausen-Caterings kommt auch den Freunden Togos zugute.Der Verein, getragen vorwiegend von jungen Leuten, unterstützt Bedürftige in dem westafrikanischen Land. Nächstes Ziel ist der Bau eines Hauses für Waisen- und Straßenkinder.
Das passt zur Strategie der Volme-Grünen: nachhaltige Entwicklungen zu fördern. Mit dem Besuch des Konzerts sollte der Verein Freunde Togos, aber auch das gemeinnützige Label Soundbäckerei unterstützt werden, das sich die Förderung der Kultur in der Region zur Aufgabe gemacht hat.
Am Rande des Konzerts und in der Pause bestand zudem Gelegenheit, lokale Politik zu thematisieren. Kritisch sehen die Grünen dabei die Kultur "Oben an der Volme", die mit Kosten und viel Pathos gepusht wird, bislang aber nach Ansicht vieler Grüner wenig bis gar keine Wirkung gezeigt hat. (rk)

 

Meinerzhagen, 31.08.2015

Sommerfest der Grünen in Heed

Gespräche und eine Wanderung


Für Herzhaftes vom Grill sorgte Matthias Kretschmer.Die Voraussetzungen für ein Sommerfest hätten nicht besser sein können: Herrliches Wetter und die wunderschöne Umgebung im Wald- und umweltpädagogischen Zentrum in Heed. Der Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen hatte am Samstag „Die Grünen im oberen Volmetal" zu einem geselligen Beisammensein eingeladen.
Paolino Barone und Karl-Albert Hardenacke, Sprecher des Ortsverbandes, freuten sich, dass so viele Mitglieder – zum Teil mit ihren Familien – aus dem Märkischen Kreis zu diesem Sommerfest nach Heed gekommen waren. Einige von ihnen trafen sich bereits am frühen Nachmittag an der Streuobstwiese am Handweiser und wanderten nach Heed, andere kamen direkt an den idyllischen Ort des Sommerfestes. Dort hatte Matthias Kretschmer bereits den Grill vorbereitet, auf dem leckere Würstchen und Steaks bruzzelten.
EIn geselliger Runde feierten die Mitglieder und Freunde von Bündnis 90/Die Grünen ihr Sommerfest. * Fotos: Schlichtinmal Zeit miteinander zu verbringen, die nicht von den Sorgen und Nöten des politischen Alltags bestimmt sind, das war in erster Linie Sinn und Zweck dieser Zusammenkunft mit den Mitgliedern und Freunden. Und so fanden sich an den bereitgestellten Tischen auf der Terrasse des Hauses, die bunt dekoriert war und auf der Bänke zum Verweilen einluden, schnell alle Gäste zusammen, um einen heiteren, gemütlichen Abend bei Gesprächen, Speisen und Getränken zu genießen.  * bäs

Quelle: Meinerzhagener Zeitung vom 31.08.2015

 

Fotos vom Sommerfest

 

Bielefeld, 30.05.2015

Westfälische Grüne sprechen sich gegen Fracking aus

Am Rande des Landesparteitages der Grünen (LDK) in Bielefeld sprachen sich die anwesenden Grünen aus Westfalen gegen das Frakting in NRW aus.

westfälische Grüne sprechen sich gegen Fracking ausDie Delegierten aus dem Münsterland, baten ihre ParteifreundInnen vor Beginn des Landesparteitages um Unterstützung gegen das Fracking im Münsterland.

Detlef Jungmann, Delegierter für den Kreis Mark dazu: "Selbstverständlich unterstützen wir unsere Freunde bei dem Widerstand gegen das umweltfeindliche Fracking. Auch wenn es im Märkischen Kreis wohl nicht zum Fracking kommen wird, muss alles getan werden Probebohrungen in NRW zu verhindern."

 

 Meinerzhagen, 21.04.2015

MeKarl Hardenackeinerzhagener Grünen wählen neuen Sprecher

Auf der  Mitgliederversammlung der Meinerzhagener Grünen würde Karl Hardenacke als neuer 1. Sprecher gewählt, er übernimmt damit diesen Posten von Astrid Kahlke, die nicht wieder zur Wahl stand. Im Amt als 2. Sprecher wurde Paulino Barone bestätigt.

 

Halver, 14.04.2015

Gülle-Problematik, Kosten für Müll-Entsorgung und Flüchtlingsbetreuung - Volme-Grüne diskutieren gemeinsame Arbeitsfelder

Treffen der Volmetalgrünen in Halver (14. April 2015) - Foto rk

Die Grünen aus dem Volmetal drückten die Schulbank. Mitglieder aus den Ortsvereinen Meinerzhagen, Kierspe und Halver informierten sich über das pädagogische Konzept der Grundschule in Halver. Lehrerin Gabriele Halbrügge stellte die Schule vor.Besonderes Merkmal ist der jahrgangsübergreifende Unterricht. Schüler der Jahrgänge eins bis vier sind zusammen in einer Klasse. Große helfen Kleinen. "Das tut beiden gut", berichtete die Pädagogin aus ihrer Erfahrung. Treffen der Volmetalgrünen in Halver (14. April 2015) - Foto rkDas Konzept stärke die sozialen Kompetenzen, erfuhren die Grünen. In alen Klassen werden auch Kinder mit Förderbedarf unterrichtet. „Ein gutes Konzept", waren sich alle einig. Das Manko: Es fehlt an geeignetem Personal. Eine gute Idee, die der Inklusion, wurde schlecht vorbereitet und umgesetzt. Sie erscheint vielen so eher als Sparmaßnahme des Landes - denn als Integrations-Fortschritt.Berichte aus den Ortsvereinen ergänzten das Treffen, zu dem die Ortsvereine seit zwei Jahren reihum abwechselnd einladen. Durchweg positiv wurde das Engagement bei der Flüchtlingsbetreuung bewertet. In allen drei Kommunen gibt es Menschen, die sich ehrenamtlich um Flüchtlinge kümmern, bei Sprachkursen und Eingliederung helfen.Als Problemfeld wurde nach dem Unfall in Halver die Gülle-Problematik mit dem Export der Gülle ausgemacht. Martin Halbrügge schlug hier den Austausch mit Landwirten vor, um Probleme und Lösungen zu diskutieren. Insbesondere müsse die Auswirkung des Gülle-Zuflusses aus anderen Regionen auf das Grundwasser geklärt werden.Weitere gemeinsame Arbeitsfelder sehen die Grünen aus dem Volmetal bei den Themen „Müll" und „Flüchtlinge" aus. Bei der Flüchtlingsbetreuung sei ein Erfahrungsaustausch sinnvoll, damit die örtlichen Arbeitskreise von den Erfahrungen anderer profitieren könnten. Beim Müll werde derzeit durch die Verträge eine Müllvermeidung ad absurdum geführt. Wenn in der Verbrennungsanlage nicht genügend Restmüll angeliefert wird, werden Strafzahlungen fällig. Dieser Unsinn müsse gestoppt werden, so die Grünen. 

 

Meinerzhagen, 03.03.2015.

Müll sortieren war gestern.

Wie Entsorgung morgen aussehen könnte, schilderte Dirk Gerlach, Geschäftsführer von DGEngineering aus Gummersbach beim Stammtisch der Grünen in Meinerzhagen.Veranstaltung zum Thema Müll-Entsorgung in Meinerzhagen (März 2015)Angesichts der steigender Müllgebühren, nicht zuletzt bedingt durch die Müllverbrennungsanlage (MVA) in Iserlohn, machen sich die Grünen im Volmetal Gedanken über Alternativen. Gerlach erläuterte neue Entsorgungskonzepte, die, wie in Kaiserslautern, schon erfolgreich praktiziert werden. Dabei werde Müll nicht mehr getrennt gesammelt. Der Siedlungsabfall, wie er offiziell heißt, kommt in eine Sortieranlage. Wertstoffe wie Metalle oder Kunststoffe werden aussortiert, nach Sorten getrennt. Der Rest wird gepresst, um den Feuchtigskeitsanteil zu verringern und damit den Brennwert zu erhöhen. Klar ist für Gerlach: "Verbrennung rechnet sich nicht mehr." Sie sei nur ein Ergebnis politischen Wollens, etwa, um "bestehende Anlagen zu nutzen."

"Bessere Erlöse - weniger Müllgebüren"

Durch den Absatz/Weiterverkauf oder die Verwendung der Wertstoffe einerseits und die bessere Energiebilanz des Restmülls können Erlöse gesteigert werden. Die Müllverbrennung werde effizienter, wenn der Feuchtegrad niedriger ist. Strom- und Wärmeproduktion werden rentabler. Gerlach erläuterte sein Konzept anhang von Fotos bestehender Anlagen und zeigte den Materialfluss anhand von Schaubildern bei dem von ihm vorgestellten Thermolyse-Verfahren. In Kombination mit neuen Sortiertechniken, die inzwischen ausgereift seien, ermöglichen sich "neue Verwertungsmöglichkeiten", so Gerlach.

Dezentrale Verfahren möglich

Durch den Verzicht auf verschiedene Mülltonnen ergibt sich nach Ausführung des Experten auch eine Entlastung bei den Logistikosten (Mülltransport) und eine Verbesserung der CO2-Bilanz. Als Vorteil des Verfahrens sieht der Fachmann an, dass das System sowohl dezentral eingesetzt werden kann als auch regional, um geschlossene Recyclingkreisläufe einzurichten.

Suche nach Alternativen zur MVA

Die Grünen wollen Alternativen in die Diskussion einbringen, um sich Optinen offen zu halten, wenn die Verträge für die MVA in Iserlohn ab 2021 auslaufen. „Wir müssen wissen, welche Möglichkeiten es gibt, um rechtzeitig Weichen für die künftige Müllentsorgung stellen zu können", waren sich die Grünen aus Meinerzhagen und Halver einig. Weitere Fragen, so Martin Halbrügge aus Halver, sollen zunächst mit der Grünen-Fraktion im Kreis geklärt werden. Zudem soll das Gespräch mit dem privaten Entsorger gesucht werden.

 

Iserlohn, 26.02.2015.

Entsorgung: Müllverbrennungsanlage bleibt Dauerbrenner Umweltminister J. Remmel bei Kreis-Grünen

Müll und seine Entsorgung über die Verbrennungsanlage (MVA) in Iserlohn ist ein Dauerbrenner. Seit Jahresbeginn müssen Bio-Abfälle getrennt entsorgt werden. Das führt aber zu zusätzlichen Kosten für die die Bürgerinnen und Bürger im Märkischen Kreis. Grund: Jede Tonne, die weniger an die MVA geliefert wird, treibt die Kosten hoch. Der Kreis ist verpflichtet, Mindestmengen anzuliefern – oder Strafgebühren zu zahlen. Landesumwelt-minister Johannes Remmel stellte sich am Donnerstagabend der Problematik.
NRW-Umweltminister Remmel stellt sich den Fragen der Grünen im Märkischen KreisBei dem Treffen in Iserlohn wurden verschiedene Optionen angesprochen. „Eine Diskussion über die Perspektiven solch eines Systems fand aber nicht mehr statt", so Martin Halbrügge vom Ortsverband der Grünen in Halver. Verbreitet war jedenfalls die Sorge unter bei den Teilnehmern des Treffens mit dem Minister, dass das Aufstellen eine weiteren Tonne bei steigenden Preisen und zweifelhaftem ökologischem Nutzen den Bürgern nicht mehr vermittelt werden kann. Zumal Bio-Abfall wegen der Restfeuchte auch für die Verbrennung eher suboptimal ist und einen niedrigen Brennwert hat.
Vor diesem Hintergrund ist interessant ein Ansatz des Entsorgers Remondis, der zwischen trocken und nass unterscheidet und auf diese Weise die benötigten Tonnen reduziert.
Minister Remmel verwies zudem auf die neu eingerichtete Sortieranlage in der Region, die von Lobbe betrieben würde.

NRW-Umweltminister Remmel nach der Diskussion mit dem KreisvrostandNach dem Treffen stand fest: Es gibt weiteren Diskussions-und Handlungsbedarf bezüglich des MVA-Betriebs. Die Notwendigkeit Mindestmengen anzuliefern hat Auswirkungen auf den Handlungsspielraum der Kommunen bei der Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes. Und: Sie hat Auswirkungen auf die Entsorgungskosten, sprich die Müllgebühren der Bürgerinnen und Bürger.

Derzeitige Verträge können erst in sechs Jahren gekündigt werden. Bis dahin gilt es neue, kostengünstigere Lösungen zu finden, ohne die hohen Umweltstandards aufzugeben. (rk)

Ein Protokoll der Diskussion vom Martin Halbrügge (OV Halver) findet sich >>> HIER <<<

 

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